|
ASTA: Allgemeiner Studierenden Ausschuss der Universität Hildesheim
|
"Saarbrücken: Keine Studiengebühren für Langzeitstudenten
Die Universität des Saarlandes wird zunächst keine Gebühren für Langzeitstudenten einführen. Das hat der Präsident der Uni, Linneweber, bestätigt. Zur Zeit gebe es zu viele Ausnahmeregelungen. Der Verwaltungsaufwand sei zu hoch. Nach einer aktuellen Untersuchung des Asta führt vor allem eine unsichere finanzielle Situation zur Überziehung der Regelstudienzeit. Auch soziale Gründe wie die Pflege von Angehörigen und Kindern sowie ehrenamtliches Engagement verlängerten das Studium. Hinzu kämen Wartezeiten für Prüfungstermine, Auslandsaufenthalte und übervolle Seminare."
Quelle: http://www.sr-online.de/nachrichten/29/1089407.html
|
|
Nun kann sich die Studierendenschaft der Universität Hildesheim auf den neuen und blutjungen AStA freuen, der mit seiner Amtszeit und seinem enthusiastischen Tatendrang aufwartet.
Insgesamt wurden im ersten und zweiten Anlauf 14 engagierte Studierende in ihre Ämter gewählt. Der AStA setzt sich zusammen aus acht Referaten und sechs Beauftragtenstellen.
Hier noch einmal die einzelnen BewerberInnen und nun auch AmtsinhaberInnen:
Referate:
Internationales: Seiffedine Belgith
Sozialberatung: Christiane Bender
Hochschulpolitik Innen: Julia Hartmann
Hochschulpolitik Außen: Andreas Marx
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Karó Oganesian
Finanzen: Matthias Urbons
Semesterticket und Ökologie: Marc Wätzold
Kultur: Laura Wenz
Beauftragtenstellen:
NERV: Hannah Feiler
Sozialpolitik: Rainer Kühl
Web und Technik: Malte Misiak
Fachschaften: Stefanie Quedenfeld
Politische Bildung und Integration: Cathleen Tischoff
Campusradio: Lennart Wicke
Der AStA ist somit vollständig und kann sich nun den Aufgaben und Herausforderungen im Kollektiv zuwenden. die in der neuen Amtszeit anfallen und kommen werden.
GRATULATION!
|
|
Vom 21.06. - bis zum 24.06.2010 fanden die StuPa Wahlen an unserer Universität statt. Nun liegt das endgültige Wahlergebnis vor:
Im StudierendenParlament für die Legislaturperiode bis Januar 2011 sind gewählt:
Stefanie Endres: 140 Stimmen Scherwin Saedi: 134 Stimmen Leila Horstmann: 112 Stimmen Raimund Groß: 111 Stimmen Stefan Schmidt: 109 Stimmen Pascal Kubat: 105 Stimmen Daria Anatzki: 101 Stimmen Laura Geuter: 96 Stimmen Erkan Cengil: 78 Stimmen Hauke Kahnert: 78 Stimmen Özlem Öz: 70 Stimmen
Nachrücker: Olaf Bernstein: 47 Stimmen Sophie Rackette: 47 Stimmen Rodion Marx: 34 Stimmen
Da auf Sophie Rackette und Olaf Bernstein die gleiche Stimmanzahl fällt, wird die erste nachrückende Person vom Wahlausschuss per Losverfahren ausgewählt.
Zu den Fakten:
Die Wahlbeteiligung liegt bei 4,49 %.
Es haben 217 von 4829 wahlberechtigten Studierenden gewählt.
Auf die Fachbereiche aufgeteilt gliedert sich die Beteiligung wie folgt auf:
FB1: 52 Stimmen FB2: 54 Stimmen FB3: 58 Stimmen FB4: 53 Stimmen
Gültige Stimmen: 216 Ungültige Stimmen: 1
Wir wünschen den neuen Mitgleidern des StuPa eine erfolgreiche Amtszeit!
|

Der AStA wird, wie in jedem Sommersemester so auch in diesem, neu gewählt.
Folgende Stellen wurden vom StuPa am 17.6. gewählt und treten ihre Amtszeit am 1.7.2010 an:
Campusradio: Lennart Wicke
Finanzen: Matthias Urbons
Hochschulpolitik Außen: Andreas Marx
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Karó Oganesian
Semesterticket und Ökologie: Marc Wätzold
Sozialberatung: Christiane Bender
Sozialpolitik: Rainer Kühl
Web und Technik: Malte Misiak
Einige Stellen im neuen AStA sind noch nicht besetzt. Deshalb werden folgende Referate und Beauftragtenstellen neu ausgeschrieben:
Referate: Hochschulpolitik Innen, Internationales, Kultur, Politische Bildung und Integration (jeweils 250€ Aufwandsentschädigung pro Monat)
Beauftragtenstellen: Fachschaften, NERV (jeweils 125€ Aufwandsentschädigung pro Monat)
Bewerben könnt ihr euch mit Motivationsschreiben und kurzem Lebenslauf bis Mittwoch, 30.6.2010 bei pr(at)asta-hildesheim
Alle Infos zu den noch offenen Stellen, zur Bewerbung und zur Wahl findet ihr hier
Bei allen Fragen stehen euch gerne die derzeitigen ReferentInnen und Beauftragten Rede und Antwort. Die E-Mail-Adressen findet ihr bei der jeweiligen Stellenbeschreibung!
|
|
Im zweiten Anlauf finden vom 21.-24. Juni 2010 finden die nachgezogenen Wahlen zum Studierendenparlament statt. Wählen könnt ihr von Montag bis Donnerstag jeweils von 10-16 Uhr im Konferenzraum 1 (H 010).
Mitbringen müsst ihr nur euren Studierendenausweis.
Da sich nur eine Liste beworben hat, wird das Wahlprozedere aussehen wie bisher: Elf Sitze sind im StuPa zu vergeben, ihr dürft elf Kreuze auf dem Wahlzettel machen.
Werft hier einen Blick auf die StuPa-Kandidierenden!
|
Am Mittwoch, 16. Juni 2010 wird ab 17 Uhr mit einem bunten, interkulturellen und kulinarischem Programm das 10-jährige Bestehen des Notfonds gefeiert.
Der Notfonds für ausländische Studierende in Hildesheim e.V. setzt sich mit finanzieller Unterstützung, Beratung und Begleitung für ausländische Studierende an der Universität und der HAWK ein. Feiert mit, in der Braunsberger Str. 52/52a (Räumlichkeiten der Evangelischen Studentengemeinde/ Katholischen Hochschulgemeinde).
Programm:
17 Uhr: Gesprächsrunde über eigene Erfahrungen im Ausland (Präsidenten der Uni Hildesheim und der HAWK und ein Gründungsmitglied des Notfonds)
ab 18 Uhr: Länderpavillons aus drei Kontinenten, Einblicke in die Kultur, die Küche und die Kuriositäten Osteuropas, Afrikas und Asiens
ab 20 Uhr: Live-Musik aus Afrika
21 Uhr: Konzert der Latin Jazz Combo.
Informationen zum Notfonds e.V.: www.notfonds-hildesheim.de
|
Nachdem die neue studentische Wahlordnung vom Justiziar genehmigt ist, steht den Wahlen zum neuen Studierendenparlament nichts mehr im Wege.
Ihr könnt euch ab sofort bis 11.6.2010 bewerben!
Entweder als Einzelpersonen oder als Liste (beliebige Anzahl an Kandidierenden). Eine Listenwahl findet nur statt, wenn sich mehr als eine Liste bewirbt. Ist dies der Fall, können sich die Einzelkandidierenden nachträglich zu Listen formieren. Über die Reihenfolge der Kandidierenden auf einer Liste entscheidet die Liste selbst.
Wie bewerbe ich mich? Einfach persönlich mit Unterschrift und Angabe des Studiengangs eintragen in den StuPa-Bewerberbogen im AStA-Servicebüro (I 112).
Die StuPa-Wahlen werden von Mo 21.6. - Do 24.6.2010 stattfinden!
Der Link zur neuen studentischen Wahlordnung
|

Am 5.6.2010 planen Neonazis einen Aufmarsch in Hildesheim. Der AStA der Universität Hildesheim positioniert sich klar gegen jede Art von Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus. Wir unterstützen die PlanerInnen und OrganisatorInnen der Gegenveranstaltungen zum Naziaufmarsch. Die größte Gegenveranstaltung werden die Kundgebung und Demonstration gegen den Naziaufmarsch am Samstag, 5. Juni 2010 um 11 Uhr auf dem Angoulêmeplatz (zwischen Hauptbahnhof und Kaiserstraße in der unteren Fußgängerzone).
Die von der Stadt genehmigte Route führt zum Theater und zurück.
Kommt zahlreich zur friedlichen Demonstration am Samstag und setzt damit euer Zeichen gegen braunes Gedankengut!
Nächste Veranstaltungen:
04.06.: Noch lauter gegen Rechts! Veranstalter: Projekt "Keine Zukunft für Nazis" Streetparade gegen den Naziaufmarsch am 5.6. in Hildesheim Keine Zukunft für Nazis & Rassist_innen! Start um 18 Uhr am Hindenburgplatz
Die aktuelle Route führt vom Hindenburgplatz über Zingel, Theaterstraße, Steingrube, Moltkestraße, Einumer Straße, Bahnhofsallee, Steuerwalder Straße zum Ottoplatz.
05.06.: Ökumenisches Mittagsgebet um 12:30 Uhr im Zuge des Michaelisfestes findet auf dem Marktplatz ein ökumenisches Mittagsgebet statt, das auch als „Zeichen der Verbundenheit der Stadt und der Kirche gegen alle nationalistische und ideologische Verirrung, die an diesem Tag unserer Stadt einen unguten Stempel aufdrückt“ verstanden werden soll (Helmut Aßmann, Superintendent des Kirchkreises Hildesheim-Sarstedt).
05.06.: Blockaden des Naziaufmarsches Da die Stadt Hildesheim den Naziaufmarsch nicht verboten hat, hat sich eine Aktionsgruppe gebildet, die den Aufmarsch durch friedliche Sitzblockaden im Rahmen des zivilen Ungehorsams verhindern will. Infos zu den Blockadepunkten und wichtige Hinweise gibt es auf: www.keinezukunftfuernazis.tk und www.nazisblockieren.tk
Weitere Infos gibt es unter:
www.buendnis-gegen-rechts-hildesheim.de
www.nazisblockieren.tk
|
|
Im Januar 2010 fanden die Gremienwahlen an unserer Uni statt, kurzfristig ohne die alljährlichen Wahlen zum Studierendenparlament. Durch einen Antrag auf Listenwahl im vergangenen Jahr war die bestehende Wahlordnung nicht mehr gültig und bis Januar konnte nicht rechtzeitig eine neue rechtsgültige Ordnung verabschiedet werden.
So blieb das StuPa mit der Auflage im Amt, im Sommersemester eine neue Wahlordnung zu verabschieden und Wahlen durchzuführen. Das StuPa hat dem Justiziar der Uni nun eine neue Wahlordnung vorgelegt, die dieser nun bestätigt hat.
Für alle, die Paragraphentexte zu trocken finden, hier die wichtigsten Änderungen:
- Kandidaten und Kandidatinnen können sich als Einzelpersonen oder als Liste (beliebige Anzahl an Kandidierenden) bewerben
- eine Listenwahl findet nur statt, wenn sich mehr als eine Liste bewirbt. Ist dies der Fall, können sich die Einzelkandidierenden nachträglich zu Listen formieren
- über die Reihenfolge der Kandidierenden auf einer Liste entscheidet die Liste selbst
Bei Fragen zur studentischen Wahlordnung könnt ihr euch an Daniel (Referent für Hochschulpolitik Innen) wenden: hopo2(at)asta-hildesheim.de
Der Link zur neuen studentischen Wahlordnung
|

Im Sommersemester 2010 wurde an unserer Universität das Plagiatserkennungsprogramm „DOCOLOC“ eingeführt, das internetbasiert schriftliche Arbeiten auf Plagiate untersucht. Falsche Zitierungen, Copy-Paste-Aktionen, aber auch beispielsweise das Umstellen von Halbsätzen oder Zusammenstückelungen aus verschiedenen Quellen kann das Programm ausfindig machen. Abschlussarbeiten sollen neben der Papierform auch elektronisch abgegeben werden, um sie durch das DOCOLOC-Programm laufen zu lassen.
Dem Programm sind natürlich auch Grenzen gesetzt, denn es ersetzt nicht den/ die DozentIn, der/die nach einer positiven Meldung trotzdem noch kontrollieren muss, ob die gefunden Stellen korrekt zitiert oder kopiert worden sind.
Wie sollen wir an unserer Uni mit dieser anstehenden Änderung umgehen, wie wird das Prozedereaussehen, wie wird das Programm funktionieren, wie muss ich mich als Studierende/r darauf einstellen und welche datenschutzrelevanten Fragen tauchen auf?
Diese und andere Fragen werden in einer Informationsveranstaltung näher erörtert, die am Mittwoch, 19. Mai 2010 um 14:00 Uhr im Audimax stattfindet und vom CIO (Chief Information Officer) Herrn Diederich und AStA-Referent Rainer Kühl geleitet wird.
|
Am Samstag, 8. Mai findet ab 16 Uhr ein Open Air-Konzert unter dem Titel "Laut gegen Rechts" auf dem Campus der Uni Hildesheim statt, der Eintritt ist frei. Das Konzert ist eine Kooperation des Projekts "Keine Zukunft für Nazis" und dem AStA der Uni Hildesheim und wird präsentiert von Radio Tonkuhle.
Es spielen: Dude & Phaeb (HipHop-Rap/Hildesheim)
Maco Ras & Dj Danny (Soulreaggae/Braunschweig)
Peace Development Crew (Reggae-Dub-Jungle/Hannover)
Benjie backed by Rebel Sound (Reggae-Dancehall/Hannover)
anschließend Aftershowparty in der Mensa mit Rebel Sound & Adi Rock (Booty Shakin).
Auf der Homepage des Projekts "Keine Zukunft für Nazis" findet ihr weitere Termine im Vorfeld der Anti-Nazidemonstration in Hildesheim am 5. Juni.
|
|
Alljährlich werden im April neue studentische Vertreter für die Senatskommissionen gesucht. Auch wenn bis auf die Kommission für Gleichstellung die Senatskommissionen mit deutlichem Schwerpunkt auf die ProfessorInnen besetzt sind, dürfen wir unsere Stimme(n) nicht verfallen lassen. Folgende Kommissionen hat der Senat an unserer Uni eingesetzt:
Bibliothekskommission (4 ProfessorInnen:1 wiss./künstl. MitarbeiterIn :1 MitarbeiterIn techn. Dienst/ Verwaltung :1 Studierende/r)
Forschungskommission (4:1:1:1)
Härtefallkommission (Sozialfonds)
Kommission für Förderungsangelegenheiten (4:1:1:1)
Kommission für Gleichstellung (2:2:2:2)
Kommission für Qualitätsmanagement (7:2:2:2)
Kommission für Studienbeiträge
Die Kommissionen treffen sich einmal im Monat. Die Auflistung der Ko mmissionen und ihrer bisherigen Mitglieder findet ihr im LSF: hier (einloggen ins ist LSF nötig)
Bis auf zwei Stellen sind nun alle Plätze der studentischen VertreterInnen besetzt. Es wird für die Kommission für Studienbeiträge (KfS) noch ein/e Studierende/r gesucht, der/die Lehramt studiert. Auch in der Kommission für Gleichstellung ist noch ein Platz unbesetzt.
Interessierte melden sich bitte bei den beiden neuen Senatsmitgliedern, Katja: koko(at)asta-hildesheim.de oder Scherwin: polbil(at)asta-hildesheim.de oder schaut im AStA-Büro (I 112) vorbei!
|
|
Bedingt durch Baustellen zwischen Hannover und Braunschweig, ebenso wie im Stadtgebiet Hildesheim, gibt es Änderungen, wie ihr Bus und Bahn nutzen dürft, bzw. könnt: Alle Infos findet ihr hier
Die vom Stadtverkehr angebotene Zusatzfahrt 19:50 Uhr ab Scharfe Ecke, 19:53 Uhr ab Uni zum HBF wird von den Studenten nicht genutzt. Die Fahrt wird um 10 Minuten vorgezogen, damit ab Uni eine Direktfahrt zum HBF vor Abfahrt der Linie 104 (19:47 Uhr) angeboten werden kann.
Die neuen Fahrzeiten sind ab Montag, 03.05.2010: Scharfe Ecke 19:42 Uhr Universität 19:45 Uhr HBF 19:58 Uhr
|
|
Am Montag verkündete Niedersachsens Ministerpräsident Wulff Ministerwechsel, die vor allem den Bildungsbereich betreffen. So wird sowohl das Kultusministeramt wie auch das Ministeramt für Wissenschaft und Kultur neu besetzt. Ob sich daraus Änderungen für die Bildungspolitik des Landes ergeben, bleibt zu hoffen. Die Landes-ASten-Konferenz Niedersachsen hat dazu eine Stellungnahme verfasst.
Hier findet ihr die Pressemitteilung der LAK zum Ministerwechsel
|
|
Im Januar 2010 fanden die Gremienwahlen an unserer Uni statt, kurzfristig ohne die alljährlichen Wahlen zum Studierendenparlament. Durch einen Antrag auf Listenwahl im vergangenen Jahr war die bestehende Wahlordnung nicht mehr gültig und bis Januar konnte nicht rechtzeitig eine neue rechtsgültige Ordnung verabschiedet werden.
So blieb das StuPa mit der Auflage im Amt, im Sommersemester eine neue Wahlordnung zu verabschieden und Wahlen durchzuführen.
Da das StuPa nun eine neue Wahlordnung verabschiedet hat (Details folgen!), werden für die Durchführung der Wahlen in diesem Sommersemester vier Mitglieder für den Wahlausschuss gesucht.
Aufgabe des Ausschusses ist die Vorbereitung und Durchführung der Wahlen zum Studierendenparlament.
Bei Fragen oder für nähere Informationen schreibt eine Mail an pr(at)asta-hildesheim.de
|
Die Zentrale Studienberatung veranstaltet vom 17. bis 19. Mai unter dem Motto "Abi! Und dann...?" eine zentrale Infowoche für Studieninteressierte. Die Veranstaltungen der einzelnen Studiengänge sollen dabei überwiegend von Studierenden getragen, um von eigenen Erfahrungen zu berichten. Dafür werden dringend noch Studierende aus FB 1 und FB 3 gesucht!
Wer mithelfen möchte oder nähere Information braucht, wendet sich an Britta Lehradt: britta.lehradt(at)uni-hildesheim.de oder Tel: 05121-883135
Broschüre der Infowoche
|
Nach den Protesten, Streiks und Diskussionen in den letzten Semestern über das Bildungssystem und die Struktur von Studiengängen und Hochschulen, gibt es in diesem Sommersemester eine Ringvorlesung mit dem Titel "Die Idee der Universität". Der Termin ist Dienstag, 18 Uhr in Hörsaal 2.
Das Programm für die Ringvorlesung findet ihr hier:
|
Am 3. März fand in Berlin eine "Fachtagung zur Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses" statt. Teilgenommen hat die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Vertreter/innen der Kultusministerkonferenz (KMK), Vertreter/innen der verschiedenen Partei-Jugendorganisationen und Studierende aus den verschiedenen Landeszusammenschlüssen. Diskutiert wurde unter drei Fragestellungen: 1. Was sind die (Bildungs-)Ziele eines Studiums an einer Hochschule? 2. Was macht einen Studiengang „nicht studierbar“ und was muss unter diesen Umständen geändert werden? 3. Was sind die Chancen eines Hochschulwechsels und wie kann man ihn erleichtern? Bei den Diskussionen wurde der Schwerpunkt erneut auf Prüfungsbelastung, Prüfungsformen und Mobilität zwischen verschiedenen Hochschulen gelegt. Es wurde erkannt, dass die Studierende unter einem hohen Prüfungsdruck leiden und wenig Gestaltungsspielraum in Aufbau und Inhalt ihres Studienganges haben. Dass dies erkannt wurde ist gut, allerdings wurde es nicht zum ersten Mal festgestellt. Die konkrete Umsetzung der Ergebnisse unterliegt dann wieder den einzelnen Hochschulen, so wie es an unserer Uni mit dem Bologna-Tag versucht wurde. Trotzdem muss in dem Bereich bald mehr passieren, als ein Feststellen und eine theoretische Diskussion über die Umsetzung. Ob dies geschieht, ist fraglich und muss von uns immer wieder kontrolliert und eingefordert werden.
Die konkret festgehaltenen Ergebnisse könnt ihr hier einsehen.
|
|
Liebe Studierende,
unser Servicebüro ist in der Woche vom 22.-27.03.2010 nicht besetzt. In dringenden Fällen, klopft bitte im AStA-Büro. Ansonsten steht Anja euch danach wieder zur Verfügung.
Frohe Ostern!
|
|
Die Rückmeldefrist für das Sommersemester ist bis zum 01.03.2010 verlängert. Weitere Infos zur Rückmeldung findet ihr auf der Uni-Homepage. www.uni-hildesheim.de/de/3836.htm
|
|
Hildesheim. Am 1.3.2010 wird die Flexible Kinderbetreuung (Flexi) der Universität Hildesheim in die Trägerschaft des Studentenwerks Braunschweig übergehen. Alles spricht dafür, dass es bald keine Kinderbetreuung mehr in unmittelbarer Nähe zur Universität gibt. Auch an der Betreuung soll gespart werden.
Die Flexible Kinderbetreuung wurde von der Universität als Verbesserung des Angebots für Studierende mit Kind im Zuge der Profilbildung als Studierendenuniversität initiiert. Die Flexi ist eine Serviceleistung für Studierende, die aufgrund von Betreuungslücken oder Notsituationen ihre Kinder für ein paar Stunden betreut wissen möchten. Sie war eine der erste Entscheidungen über die Vergabe von Geldern aus Studiengebühren, insgesamt 15.000€ wurden bezahlt. Nun versucht die Universität sich der Flexi wieder zu entledigen, indem die Flexi zum 1.3.2010 in die Trägerschaft des Studentenwerks Braunschweig übergeht. Zunächst bleiben die Räumlichkeiten am Marienburger Platz erhalten, wie lange ist jedoch ungewiss. Im August 2009 zog erst die Kindertagesstätte "Rasselbande" des Studentenwerks aus den schadstoffbelasteten Räumlichkeiten am Samelsonplatz ins Leesterhaus in der Waterloostraße. Mit der Zugehörigkeit zum Studentenwerk wird es sehr wahrscheinlich, dass auch die flexible Kinderbetreuung in den nächsten Monaten dorthin zieht. Damit wäre eine universitätsnahe und vor allem flexible Kinderbetreuung nicht mehr gewährleistet, denn statt ab 12 Uhr, könnte nach dem Umzug die flexible Betreuung erst ab 13:30 Uhr angeboten werden. Weitere Wege und kürzere Betreuungszeiten sind mit mehr Aufwand verbunden - die "familienfreundliche" Situation für studierende Eltern verschlechtert sich an der Universität Hildesheim rapide.
Das bisherige Personal, eine Heilpädagogin und studentische Hilfskräfte mit pädagogischer Ausbildung oder Vorerfahrung soll gestrichen und durch eine Tagespflegekraft ersetzt werden. Diese darf rechtlich nur bis zu fünf Kinder betreuen, was die Flexibilität bei größerem Andrang nicht mehr gewährleistet. Die Pläne zur Übernahme und Umstrukturierung sind hinter verschlossenen Türen zwischen Universität und Studentenwerk gemacht worden, nicht gemeinsam mit Studierendenvertretern oder studierenden Eltern.
Ganz klar hat die Universität die Flexi auf ihrer Homepage als "Ergänzung zu einer regelmäßigen Betreuung in der „Rasselbande" deklariert. Seit 2008 schmückt sich die Stiftungsuniversität mit dem Zertifikat "audit familiengerechte Hochschule". Die Vorgaben des audit schreiben klar einen Ausbau von Betreuungsmöglichkeiten vor, die mit der Umstrukturierung ad absurdum geführt werden.
Die MitarbeiterInnen sind gegenüber der Öffentlichkeit von der Universität zum Schweigen über den Sachverhalt verpflichtet worden.
|
|
Aufgrund der Wetterlage entfallen zur Zeit oft die Busse in der Stadt und im Landkreis Hildesheim.
Aktuelle Infos zur Bussituation erhaltet ihr auf: www.svhi-hildesheim.de
|
|
Nachdem ihr an der Wahl für den Senat, den Fachbereichsrat IV und das Semesterticket zahlreich beteiligt habt, läuten wir nun langsam die zweite Phase der Wahlen in diesem Jahr ein. Konkret geht es um die Wahl des Studierendenparlaments (StuPa) im kommenden Sommersemester.
Der jetzige studentische Wahlausschuss ist ab nächsten Mittwoch (03.02.2010) nicht mehr im Amt, es wird aber ein neuer Wahlausschuss aus vier Studierenden gebildet werden müssen. Dazu brauchen wir euch!
Wenn ihr Interesse habt bei der Durchführung, Gestaltung und Erarbeitung der Wahl des Studierendenparlaments im nächsten Semester mitzuwirken, dann meldet euch so schnell wie möglich bei Erkan: cengil@stupa-hildesheim.de oder bei Steffi: pr@asta-hildesheim.de
|
Vom Montag, 25.01. bis Donnerstag 28.01.2010 fanden die Gremienwahlen statt. Gewählt wurden: die studentischen VertreterInnen im Senat, die studentischen VertreterInnen im Fachbereichsrat IV (aufgrund geringer KandidatInnenzahlen gibt es in den Fachbereichen I-III keine Wahl) und das Semesterticket für das Wintersemester 2010/2011 und das Sommersemester 2011.
Hier findet ihr die Ergebnisse der Gremienwahlen 2010!
 - offizielle Wahlergebnisse


|
|
Am Donnerstag, 21.1.2010 findet um 14 Uhr im Audimax die Vollversammlung zu den Gremienwahlen statt.
Themen sind:
- Infos und Neuerungen zum Semesterticket für das WiSe 2010/2011 und das SoSe 2011: da der Metronom sich aus den Verhandlungen mit der Deutschen Bahn herausgelöst hat, werdet ihr diesmal drei Stimmen haben (Bus, Regionalbahn/Eurobahn/Arriva, Metronom)
- Vorstellung der Kandidierenden für Senat und Fachbereichsrat IV (aufgrund geringer Kandidierendenzahl wird es in den Fachbereichen I-III keine Wahlen geben)
|

Im Sommersemester wurde mit dem Bildungsstreik eine Protest- und Diskussionswelle in Gang gebracht, die in diesem Wintersemester mit Demonstrationen, Besetzungen, gemeinschaftlichen Aktionen das mediale Interesse und viel wichtiger, die Aufmerksamkeit von Verantwortlichen auf sich zog.
Gemeinsam mit der Hochschulleitung und dem Qualitätsmanager der Uni Hildesheim hat der AStA in den letzten Wochen ein Konzept für einen Diskussions- und Veranstaltungstag an unserer Uni erarbeitet. Unter dem Namen „Bolognatag" soll zwischen Lehrenden und Studierenden ein Dialog entstehen, der langfristig zu Verbesserungen im Studium und an unserer Hochschule führt.
Programmablauf
Begonnen wird um 9 Uhr mit einem Frühstücksempfang in der Mensa und einer kurzen Einführung von Dr. Schaffar (Institut für Sozialwissenschaften) zu den Zielen, Chancen und Risiken des Bologna-Prozesses.
Ab 10 Uhr startet eine Informations- und Diskussionsmeile im Erdgeschoss des G-H-I-J-Gebäudekomplexes. An Ständen und Pinnwänden gibt es die Möglichkeit, seine persönlichen Probleme oder Sichtweisen auf verschiedene Themen aus Studium und Lehre festzuhalten. Zu dem gros der Stände gibt es zudem Workshops, in denen in einer großen Gruppe diskutiert werden kann. Folgende Themen stehen bereits fest:
Mobilität ins Ausland
Prüfungsformen und Leistungsnachweise
Qualität der Lehre
Schlüsselkompetenzen
Studentische Partizipation
Die Universitätsbibliothek als Lern- und Arbeitsort
eCampus
Evaluation an der Universität Hildesheim
Vereinbarkeit von Studium, Familie und Erwerbstätigkeit
Was ist eine gute Lehrer/innen(aus)bildung?
Zulassung und Mobilität
Erasmusaustausch für Studierende der Psychologie
Darüber hinaus werden Räume zur Verfügung gestellt, die für weitere Themen auch kurzfristig genutzt werden können.
Die Ergebnisse der Info-Meile und der Workshops werden gebündelt und mit in die Vollversammlung um 16 Uhr im Audimax getragen werden. Im Anschluss, um 18 Uhr tagen die Studienkommissionen.
Bleibt zu hoffen, dass die Proteste aus dem Sommer und dem Herbst sich als fruchtbar erweisen und nicht kurzfristig verpuffen, sondern langfristig für Verbesserungen im Studium sorgen.
Weitere Infos zum Bolognatag
|
|
Auf der Strecke Bremen Hbf - Osnabrück Hbf kommt es durch Bauarbeiten zu Fahrplänenänderungen und Zugausfällen. Teilweise dürft ihr mit dem Semesterticket nun auf dieser Strecke bis 29. März 2010 kostenlos IC-Züge nutzen.
Welche das sind und an welchen Tagen erfahrt ihr hier.
|
|
Der AStA der Uni Hildesheim wünscht euch ein tolles neues Jahr 2010! Frisch und fröhlich geht's jetzt in den Semesterendspurt, aber vergesst nicht: die Gremienwahlen stehen noch in diesem Monat an! :-)
Bleibt fleißig, engagiert euch und kommt zu uns, wenn ihr Probleme im Studium habt, wir helfen euch gerne weiter.
Auf weiterhin so gute Zusammenarbeit,
euer AStA
|

Vom 25. - 28. Januar 2010 finden die Gremienwahlen an unserer Uni statt. Gewählt werden die studentischen Vertreter im Senat, den Fachbereichsräten I - IV und das Studierendenparlament*.
Die Gremien an der Universität sind eine gute Möglichkeit, sich selbst einzubringen und als Studierender die Hochschule mitzugestalten. Ob auf zentraler Ebene wie im Senat, auf spezifischer Fachebene wie in den vier Fachbereichsräten oder auf rein studentischer Ebene wie im StuPa, es gibt viele Wege sich zu beteiligen!
Alle die kandidieren wollen tun dies so: im AStA-Serviebüro (I112) trägt man sich persönlich mit Unterschrift auf die jeweilige Liste (Senat, Fachbereichsrat I - IV oder StuPa) ein.
Öffnungszeiten:
Mo: 11:00 - 14:00 Uhr
Di: 9:30 - 12:30 Uhr
Mi: 9:00 - 12:00 Uhr
Do: 12:00 - 15:00 Uhr
Fr: 8:00 - 12:00 Uhr (Extra-Termin für die Kandidatureintragung)
BEWERBUNGSSCHLUSS: Freitag, 8.1.2010, 12 Uhr!
Ihr habt Fragen, und wisst nicht, wo ihr sie loswerden könnt?
Kommt zu unserem Infostand in der Mensa: Montag, 4.1. bis Donnerstag, 7.1. jeweils von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr
oder
schreibt uns eine Mail: wahl(at)stupa-hildesheim.de
Auch die Wahlen zum Semesterticket für das Wintersemester 2010/11 und das Sommersemester 2011 werden mit den Gremienwahlen durchgeführt!
* Da sich die studentische Wahlordnung noch in der Überarbeitung befindet, müssen wir darauf hinweisen, dass wir nach der alten Ordnung (= Direktwahl) ausschreiben. Es kann sein dass die Wahl des StuPas zeitlich verschoben wird. Dies wird den KandidatInnen im Voraus mitgeteilt.
|
 - Veranstaltungsplan der Interkulturellen Woche
In der vergangenen Woche haben wir euch in der interkulturellen Woche "Fremde Heimat" ein buntes Programm mit Seminaren, Infomeile, der internationalen Mensawoche und dem ecco-Wunschpunsch geboten.
Die Resonanz war leider nicht so gut war wie erhofft, möchten wir uns bei allen bedanken, die das Angebot wahrgenommen haben und bei der Organisation und Durchführung geholfen haben!
|
Der AStA der Universität Hildesheim organisiert wie im letzten Jahr in Kooperation mit dem ähnlich wie die Tafel funktionierenden Kinder- und Jugendrestaurant „k.bert" eine Weihnachtspäckchenaktion für bedürftige Kinder.
Dabei werden Spielsachen, Bücher, Kuscheltiere von euch mit einer Altersangabe versehen und verpackt bis 17. Dezember im AStA-Servicebüro (I112) abgegeben. In einer Weihnachtsfeier werden die Geschenke an die Kinder die im „k.bert" essen verteilt.
Achtung: bitte verpackt die Geschenke und gebt sie nicht bloß so ab, unverpackte Geschenke können wir nicht entgegen nehmen!
Wer mehr über das k.bert wissen möchte, klickt hier.
|
Am Dienstag, 24.11. fand in Leipzig eine Großdemonstration anlässlich der dort tagenden HRK statt. Etwa 5000 Menschen demonstrierten gegen die Bildungspolitik und den maßgeblichen, einseitigen Einfluss der HRK.
Die Hochschulrektorenkonferenz oder kurz HRK ist der Akteuer mit dem größten Gewicht, wenn es um Bildungspolitik geht. Die Vorsitzenden der meisten deutschen Hochschulen treffen sich regelmäßig unter der Leitung von Frau Wintermantel und diskutieren über Themen wie "Finanzierungsmöglichkeiten von Hochschulen", "Bologna-Umsetzung" und auch "Studierbarkeit" ist ein Stichwort, worüber sich die Personen unterhalten. Bei den Gesprächen ist aber kein Vertreter der größten, von den Veränderungen betroffenen Statusgruppe, nämlich den Studierenden eingeladen, so dass die Entscheidungen über die Köpfe der Studierenden hinweg gefällt werden. Eine studentische Einbindung ist gerade bei den oben genannten Themen unabdingbar und stellt auch eine der zentralen Forderungen der Demonstration "Keine Stimme ohne uns! - Für eine demokratische Bildungspolitik" dar.
Weitere Forderungen lauten: - Abschaffung von Studiengebühren
- Abschaffung von Zulassungsbeschränkungen
- Reformierung des Bologna-Prozesses aus studentischer Sicht
Den offiziellen Aufruf und weitere Informationen findet ihr unter diesem Link: Aufruf
|
|
Auf der Vollversammlung vom 11.11 haben wir kurz vorgestellt, in welchem schwierigen Umstrukturierungsprozess sich die aktuelle Wahlordnung befindet und welche Konsequenzen dies für euch bei der nächsten Wahl haben wird.
Bisher gibt es als Vorgabe für eine neue Wahlordnung lediglich eine Verteilung der Plätze im Studierendenparlament nach 50% Direktkandidat_innen und 50% Listenplätzen. Alle weiteren Fragen sind komplett offen und wir hoffen von euch auf kreative Vorschläge:
Wie große soll das neue StuPa werden?
Soll es eine Mindestanzahl an Listen geben?
Wie viele Mitglieder sollen die Listen mindestens umfassen?
Sollen die Listen direkt oder die Personen auf den Listen gewählt werden?
Ist es möglich sich gleichzeitig als direkt und als Listenkandidat_in aufstellen zu lassen?
…
Als Raum für Diskussionen haben wir einen Beitrag in unserem Forum erstellt. Meldet euch einfach an und diskutiert mit!
Natürlich könnt ihr euch auch per Mail an unsere Hochschulreferenten wenden und eure Meinung/Fragen dazu äußern:
Daniel: hopo2(at)asta-hildesheim.de
Andreas: hopo1(at)asta-hildesheim.de
Weiterhin wird die Diskussion am Mittwoch Abend ab 18:00 Uhr im StuPa weiterdiskutiert und hoffentlich zu einem konstruktiven Ergebnis führen. Das StuPa trifft sich jeden Mittwoch im Konferenzraum I (H010).
|
Um den gestiegenen Bedarf an Beratungen zu decken und gleichzeitig ein breiteres thematisches Angebot anzubieten, wurde im vergangenen Semester das bisherige AStA-Referat "BAföG und Soziales" auf zwei Referate, "Sozialberatung" und "Sozialpolitik" erweitert. So können verstärkt andere soziale Thematiken, über Fragen zum BAföG hinaus, mit aufgenommen werden.
Das Referat "Sozialberatung" war bisher kommissarisch besetzt, seit dem 18. November 2009 ist Christiane Bender eure neue Referentin und Ansprechpartnerin bei sozialen Fragen und Problemen.
Kontakt: sopo1(at)asta-hildesheim.de
|
Nach der Vollversammlung am Mittwoch, bei dem auch das Hildesheimer Aktionsbündnis Freie Bildung einen Beitrag leistete, fanden sich etwa 40 Studierende zusammen, die spontan seit dem frühen Abend Hörsaal 1 der Uni besetzen.
Am Mittwoch, 11.11.2009 fand eine studentische Vollversammlung statt, bei der neben der eigenen Hochschulsituation der bundesweite Bildungsstreik Thema war. Nachdem im Sommer eine Aktionswoche für freie Bildung und gegen das momentane Bildungssystem in ganz Deutschland organisiert wurde, gehen die Proteste von Studierenden auch in Hildesheim weiter. Das Aktionsbündnis Freie Bildung, bestehend aus Studierenden der HAWK und der Universität, forderte die Studierenden auf der Vollversammlung zum mitmachen in der zweiten Runde des Bildungsstreiks, der „Global Action Week", auf. Spontan fanden sich über 40 Studierende zusammen, die seit dem frühen Abend Hörsaal 1, den größten Hörsaal der Uni besetzen.
Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) unterstützt die Forderungen des Bildungsstreiks, unter anderem nach Abschaffung von Studiengebühren, Reform des Bolognaprozesses, Rückgängigmachen der Verschulung, Aufhebung jeglicher Barrieren und nach einem freien und individuellen Studium. AStA-Referent Andreas Marx fordert: „Wir brauchen endlich eine grundlegende Reform unseres Bildungssystems. „Bildung statt Ausbildung" muss in den Vordergrund gestellt werden, wenn wir eine integrative Bildungslandschaft haben wollen. Alle Menschen in diesem Land sollten unabhängig von ihrer Herkunft Zugang zu kostenloser Bildung haben. Jegliche Hürden müssen abgebaut werden."
Der AStA der Uni Hildesheim solidarisiert sich mit den Besetzerinnen und Besetzern an der Universität Hildesheim und an allen anderen Hochschulstandorten, in Deutschland, in Österreich, wo auch immer sich friedlich für eine bessere Bildung eingesetzt wird. „Der Bildungsstreik im Sommer war erst ein Anfang. Dass die Forderungen nach Reformen nicht innerhalb von ein paar Monaten gelöst werden können, war den Teilnehmern auch damals klar. Deshalb ist es umso wichtiger, nicht aufzugeben und weiter für ein besseres Bildungssystem zu kämpfen, um den politischen Entscheidungsträgern zu zeigen, dass es mit einer Woche laut sein für uns nicht getan ist", sagt AStA-Referentin Stefanie Endres.
„In der Vergangenheit wurde wieder einmal deutlich, dass die studentische Stimme bei den Entscheidungsträgern dieses Landes nicht gehört wird. Das muss geändert werden und die Demokratisierung des Bildungssystems endlich durchgeführt werden", so AStA-Referent Daniel Nolting.
Es besetzen momentan Studierende in 21 deutschen Städten, darunter Greifswald, Duisburg, Essen, Mönchengladbach, Dresden, Mainz, Berlin, Coburg, München, Münster, Tübingen und Bielefeld Räume an ihren Hochschulen.
Infos zu den Besetzungen:
www.abfreiebildung.de
www.unsereunis.de
|

Verschulung von Studiengängen, überfüllte Busse in Hildesheim, Raumnot an Uni-Standorten die über die ganze Stadt verteilt sind, nicht nachvollziehbare Evaluationen, der Workload von Studierenden ist zu hoch, Anwesenheitslisten, Studiengebühren behindern die freie Bildung und belasten, Studierende werden in Entscheidungsprozesse nur mittelmäßig eingebunden… Die Liste an Mängeln an unserer Uni und im Bildungssystem könnte noch lange fortgesetzt werden. Wir müssen etwas tun. Deshalb:
kommt zur Vollversammlung am Mittwoch, 11.November 2009 um 15 Uhr ins Audimax!
TOP 1: Listenwahl
Auf Antrag einer Gruppe von Studierenden werden die nächsten Wahlen für das Studierendenparlament (StuPa) im Januar 2010 in personalisierter Verhältniswahl durchgeführt. Was hat das für Folgen? Wir laufen die nächsten Wahlen ab?
TOP 2: Bildungsstreik
Der im Sommer begonnene Bildungsstreik geht weiter! Was ist bisher im Bildungsstreik passiert? Was ist aus den Forderungen im Sommer geworden? Was plant Hildesheim im Bildungsstreik? Wie kann jede/r Einzelne sich einbringen?
Da noch keinerlei Anzeichen für irgendwelche "Verbesserungen" im Bildungssystem erkennbar sind, gibt es weiterhin mehr als genügend Anlässe sich laut für eine bessere Bildung einzusetzen.
Die Vollversammlung ist das höchste studentische Gremium. Beteiligt euch und zeigt, dass euch studentische Partizipation wichtig ist, denn ihr bestimmt, wie wir arbeiten.
Präsident Friedrich hat die DozentInnen angeschrieben, euch für den Zeitraum der VV freizustellen.
Ab 9. November beginnt die "Global Week of Action – Education is NOT for $A£€". Einen Höhepunkt werden die Herbstaktionen am 17.11. erreichen, denn in ganz Deutschland sind Demonstrationen für bessere Bildung. In Hildesheim startet die Demo um 12 auf der Lilie (hinter dem Rathaus)
Infos zum Bildungsstreik, zum Aktionsbündnis Freie Bildung und zur aktuellen Situation!
|
|
Im letzten Semester haben sich viele Studierende engagiert, um Mitbestimmung und Diskussion an unserer Uni zu fördern. Stein des Anstosses war dabei die Mitbestimmung an den Studiengebühren. Für die KfS (Kommission für Studiengebühren) und die Paritätische Kontroll- und Berichtskommssion werden deshalb nun Studierende gesucht! Infos zur neuen Kommission gibt's hier.
- Kommission für Studienbeiträge (Fachbereich I - IV jeweils 1 Vertreter und Lehramt nochmal 2 Vertreter)
- Paritätische Kontroll- und Berichtskommission (4 studentische Vertreter, egal aus welchem Fachbereich)
Ausserdem können Interessierte noch dem Wahlausschuss für die im Januar anstehenden Gremienwahlen beitreten.
Beschreibt eure Motivation kurz, in 2-3 Sätzen an pr(at)asta-hildesheim.de
Die Wahl durch den Senat findet bereits am Mittwoch, 4.11.2009 statt, deshalb entscheidet euch schnell!
|
Am Dienstag, 3. November 2009 findet um 18 Uhr im Audimax die politische Podiumsdiskussion statt. Bundestagsabgeordnete von SPD, CDU, Grünen, FDP und der LINKEN werden zur Bildungspolitik und der vergangenen Bundestagswahl Rede und Antwort stehen.
Damit die Diskussion nicht nur auf der Bühne stattfindet, brauchen wir euch und eure Fragen! Kommt zur Podiumsdiskussion am Dienstag, hier ist eure Gelegenheit, eure politischen Fragen aus erster Hand beantworten zu lassen.
Zugesagt haben:
Bernhard Brinkmann (SPD)
Patrick Döring (FDP)
Heidrun Dittrich (Die LINKE)
Brigitte Pothmer (Bündnis 90/ Die Grünen)
Eckhart von Klaeden (CDU) wurde als parlamentarischer Geschäftsführer nach Berlin berufen, weswegen sein Kommen noch nicht sicher ist. Es wird aber auf jeden Fall eine Vertretung für ihn geben.
|
|
Diesen Freitag, 30.10.2009 besuche die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Wintermantel anlässlich der Eröffnung des Herder-Kollegs unsere Uni. Wir Studierendenvertreter haben die Gelegenheit genutzt, um mit Frau Wintermantel über den Bolognaprozess und unsere Forderungen für eine Bolognareform zu sprechen.
Und wie lief's? Hier findet ihr unsere Pressemitteilung.
|
|
Alljährlich werden im Rahmen des Jugenddelegierten-Programms zwei Jugendliche zur UN-Generalversammlung nach New York entsandt. Als BegleiterInnen der deutschen Delegation sollen sie sich vor Ort für die Interessen der Jugendlichen in Deutschland einsetzen. Seit Anfang Oktober befinden sich die derzeitigen Jugenddelegierten in New York bei der Generalversammlung, lobbieren für die Interessen junger Menschen und konnten bereits eine Rede vor der Generalversammlung halten. Das Programm befindet sich somit momentan auf seinem Höhepunkt und ermöglicht einen spannenden Eindruck über die Arbeit der Jugenddelegierten.
Für 2010 könnt ihr euch bis 9.November bewerben!
Nähere Informationen zur Ausschreibung und zum Programm sind unter www.jugenddelegierte.de zu finden.
Die ganze Ausschreibung findet ihr hier!
|
|
Es ist nicht abzustreiten, dass mit der Unterzeichnung der Bolognaerklärungen der Versuch unternommen wurde, die Bildungslandschaft der Bundesrepublik Deutschland auf die Herausforderungen einer globalisierten Welt vorzubereiten.
Leider ist den politischen Entscheidungsträgern nicht bewusst, dass eine Reform ohne emanzipierte Beteiligung der größten Statusgruppe, nämlich wir Studierende, unmöglich ist.
Zwar stellte die Kultusministerkonferenz auf ihrer Plenarsitzung in Waren an der Müritz am 15.10.2009 fest, dass eine aktive Einbeziehung der Studierenden in einen qualitätsorientierten Weiterentwicklungsprozess notwendig ist. Jedoch zeigt dies auch mal wieder, das einmal mehr die typische Mentalität bei der Umsetzung von Reformprozessen ausgelebt wird, dass TOP-DOWN Prozesse die einzigen Methoden sind, um Veränderungen zu implementieren.
Der Bolognaprozess ist nichts, was promotet werden sollte und er muss den Studierenden in diesem Land auch nicht „verkauft" werden. Der Bolognaprozess benötigt eine demokratische Grundlage und Strukturen, die Partizipation an Hochschulen möglich macht. Um es einfach zu sagen, die Bolognareform muss gelebt und nicht verordnet werden!
Ich will es hier noch mal ganz klar sagen, Hochschulleitungen und Politik sollten sich von dem Irrglauben verabschieden, dass sie gemeinsam mit der Wirtschaft eine Verbesserung der Bildungslandschaft in der BRD erreichen, ohne die Studierenden einzubeziehen. Und das bedeutet, sie auf gleicher Augenhöhe als gleichberechtigte Partner zu akzeptieren!
Demokratisierungsprozesse an den Hochschulen sind eine fundamentale Grundlage dafür, die bisher jedoch nicht geschaffen wurden.
Es muss aufgehört werden, ganze Generationen von Studierenden als „Versuchskaninchen" zu missbrauchen. Sondern es muss begonnen werden, GEMEINSAM einen Reformprozess mit Leben zu füllen.
Und dabei reicht es nicht, nur die Symptome der bisherigen Reformen zu benennen und eine quantitative Umsetzung von Bachelor-/ Masterstudiengängen zu analysieren.
Sich von Bericht zu Bericht zu hangeln, kann und wird keine Probleme lösen.
Die Chance eine ECHTE Reform der Bildungslandschaft in der Bundesrepublik Deutschland anzubieten ist immer noch da, man muss sie nur endlich in Angriff nehmen.
Dabei ist festzuhalten, dass die meisten der Studiengänge, die von allen Statusgruppen kritisiert werden, durch das bestehende Akkreditierungsverfahren gestützt wurden. In meinen Augen, haben der Akkreditierungsrat und die Akkreditierungsbehörden damit ihr Unfähigkeit bewiesen. Die Akkreditierungsverfahren in der Bundesrepublik Deutschland verfehlen ihre Aufgabe komplett. Deshalb braucht es für die Zulassung von Studiengängen ein neues Prinzip.
Die fortschreitende Ökonomisierung und Entdemokratisierung der Bildungslandschaft in der Bundesrepublik muss gestoppt werden. Es ist positiv zu erwähnen, dass die Kultusministerkonferenz Studiengebühren als eine Hürde des Bolognaprozesses betrachtet. Daher ist eine Abschaffung aller Studiengebühren eine Grundlage, die ein Industrieland wie die BRD schaffen muss. Bildung ist ein Menschenrecht, was allen Menschen die in diesem Land leben, bereit gestellt werden muss!!!
Wir fordern daher zeitnahe Arbeitsgespräche der Hochschulrektorenkonferenz, der Kultusministerkonferenz und der studentischen Vertreter der jeweiligen Bundesländer um der Bundespolitik Lösungen zu präsentieren die von ALLEN Beteiligten getragen werden.
Mit proletarischen Grüßen,
Euer Referent für Hochschulpolitik Außen, Andreas Marx
|
Nein, nicht im Cabaret, aber an der Uni Hildesheim :-) Allen Erstsemestern wünscht der AStA einen guten Start ins Studium. Lasst euch gerade am Anfang nicht vom Lernstoff, von Dozenten oder ungewohnten Situationen verunsichern, fragt nach, zögert nicht, zu uns zu kommen, wenn euch etwas sauer aufstößt oder ihr Probleme im Studienalltag habt.
Wir sind für euch im AStA-Büro in der Meckelpassage, Raum I113 da und immer per Mail zu erreichen (links findet ihr die verschiedenen Referenten und Beauftragten für die spezifische E-Mail-Adresse).
Allen "alten Hasen" an der Uni wünschen wir natürlich einen guten Semesterstart und hoffen auf weiterhin so gute Zusammenarbeit. Bleibt aktiv, engagiert euch, habt Spaß!
Alles Gute,
euer AStA
|
|
Nach Gesprächen mit dem Stadtverkehr Hildesheim (SVHi) gibt es für das Wintersemester Änderungen für studierende Eltern. Seit dem 1. Oktober dürfen Studierende mit Kindern mit dem Semesterticket bis zu drei Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr kostenlos im Stadtverkehr Hildesheim mitnehmen. Bislang galt die Regelung nur für die Mitnahme eines Kindes.
|
|
Das Thema der Sondersenatssitzung ist unter anderem Bologna und die Umsetzung. Da die Umstellung auf Bachelor und Master uns alle betrifft und unser Studium, auch das mit den „alten“ Abschlüssen beeinflusst, würden wir uns über viele Interessierte freuen.
Der Termin: Mittwoch, 2.9.2009 um 10 Uhr im Konferenzraum I
Tagesordnung der Senatssitzung
|
|
WORKSHOP : DIE UNI VON MORGEN
Für den Zukunftsworkshop „Vision Uni - studentische Ideen für die Hochschule von morgen“ an der Universität Erfurt (23.10. - 25.10.2009) werden interessierte Studierende gesucht. Alle Infos zur Anmeldung gibt es hier.
STUDENTENTAG AUF DER IDEENEXPO 2009 Vom 5.-13. September 2009 findet in Hannover die IdeenExpo statt. In diesem Jahr geht es um die Themen Energie, Kommunikation, Leben & Umwelt, Mobilität und Produktion. Besonders für Studierende der Natur- und Ingenieurswissenschaften gibt es eine große Angebotspalette. Am Mittwoch, 9. September findet ein Studententag statt, auf dem Career-Checks, Vorträge und vielfältige Veranstaltungen angeboten werden. Außerdem werden fünf Stipendien verlost! Mehr Infos gibt es unter www.ideenexpo.de
|
|
Diesen Mittwoch haben die Studierendenvertreter der Universität Hildesheim auf der Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) beschlossen, aus dem deutschen Dachverband „freier zusammenschluss von studentInnenschaften“ (fzs) auszutreten. Nach längeren Diskussionen bot der AStA der Universität dem Vorstand des fzs die Möglichkeit, die Zweifel am Verband auszuräumen. Anja Gadow war als Mitglied des Vorstands zur entscheidenden Sitzung des Studierendenparlaments eingeladen. Sie konnte jedoch die Bedenken der Hildesheimer nicht beseitigen.
Die Studierendenvertreter der Universität Hildesheim können sich mit dem momentanen Aufbau des Dachverbandes und den gesetzten Prioritäten nicht identifizieren. So ist die mangelnde Transparenz bei Entscheidungen innerhalb des Verbandes ein großes Manko, das noch dadurch auf die Spitze getrieben wird, dass Beschlüsse aus der Mitgliederversammlung vom Vorstand übergangen werden. Der finanziell angeschlagene Verband verliert mit dem Austritt weitere monetäre Mittel. Daniel Nolting, Referent für Hochschulpolitik im AStA der Universität Hildesheim: „Es ist nicht vermittelbar, warum Mitgliedsbeiträge für einen Verband bezahlt werden sollen, der inhaltlich seit einiger Zeit nicht mehr arbeitet, sondern vielmehr zu einem Spielball parteipolitischer Interessen und als „Profilierungsebene“ gesehen wird.“ Eine parteipolitische Organisation des fzs wies Gadow zwar zurück, die Studierendenvertreter der Hildesheimer Universität sahen dies jedoch anders. Auf Mitgliederversammlungen und Ausschuss-Treffen des fzs wurde im letzten Jahr verstärkt versucht, durch Anträge zur Um- und Neustrukturierung die strukturellen und zuletzt auch persönlichen Probleme des Verbandes zu beseitigen. Alle Reformanträge wurden aus nicht immer nachvollziehbaren Gründen abgelehnt. Andreas Marx, Referent für Hochschulpolitik: „Allen Mitgliedern im Verband ist klar, dass etwas an den Strukturen geändert werden muss. Es gibt kaum noch inhaltliche Arbeit, doch niemand möchte sich die Mühe machen, etwas zu ändern.“ Die studentischen Vertreter der Universität Hildesheim haben sich in den letzten Jahren stark in verschiedenen Positionen und Ausschüssen im Verband engagiert. Zuletzt war mit Sarina Schäfer auch eine Hildesheimer Studentin Mitglied des vierköpfigen Vorstandes. Doch nun wollen die Hildesheimer Studierendenvertreter in Zukunft ihr Engagement auf Projekte wie das „Aktionsbündnis gegen Studiengebühren“ (ABS) oder die Landes-Asten-Konferenz konzentrieren. Bundesweite Vernetzung bleibt oberstes Ziel, eine Rückkehr zum fzs ist, wenn Änderungen vorgenommen werden, nicht ausgeschlossen. Katja Ruhland, Referentin für Koordination und Kommunikation: „Selbstverständlich werden sich die Studierenden der Universität Hildesheim weiterhin vernetzen und für eine studentische Interessenvertretung auf Bundesebene arbeiten. Mit der richtigen Struktur sind wir auch gerne dazu bereit, Engagement und Verantwortung in einem solchen Verband zu übernehmen.“
Die Universität Hildesheim ist nicht die erste Hochschule, die den Verband verlässt. In den vergangenen beiden Jahren sind unter anderem die Universitäten Jena, Gießen, Marburg, Frankfurt/Main, Bonn, die Technische Universität Chemnitz und die RWTH Aachen ausgetreten. Der fzs vertritt damit Studierende an 76 von 394 deutschen Hochschulen.
|
|
Mehr zur neuen Fachschaft Sozialwissenschaften findet ihr auf der Seite!
|
|
In Gesprächen mit Uni-Mitarbeitern konnten wir in Erfahrung bringen, dass das lange eingeforderte Druckguthaben nun endlich ab August 2009 für die Studierenden zur Verfügung stehen soll. Damit können von den Rechnern im Rechenzentrum Skripte und Unterlagen aus dem Learnweb kostenlos ausgedruckt werden. Momentan müssen noch die Drucker geliefert und installiert werden, zum kommenden Wintersemester müsste das Prozedere allerdings abgeschlossen sein. Ob der Druck auch vom eigenen Notebook oder Netbook über das Uni-WLAN möglich sein wird, ist noch nicht geklärt. Die ehemalige Studienbeitragskommission hatte bereits im letzten Wintersemester 2008/09 ein Druckguthaben für alle Studierenden, das aus den zentralen Mitteln der Studiengebühren finanziert wird, für gut befunden und abgestimmt. Durch Probleme mit der technischen Umsetzung zog sich die Realisierung allerdings über mehrere Monate hin.
|
|
Nach der langen Unklarheit nach den AStA-Wahlen ist die Referentenstelle „BAföG und Sozialpolitik“ nun mit Rainer Kühl besetzt. Nach Absprache mit der vorherigen Referentin, Christiane Bender, wird auch sie weiterhin Beratungen anbieten.
Bei Fragen oder für Terminabsprachen erreicht ihr Christiane per Mail unter sopo1(at)asta-hildesheim.de und Rainer unter sopo2(at)asta-hildesheim.de
Um den gestiegenen Beratungsbedarf zu decken und verstärkt Angebote in Richtung Sozialpolitik anbieten zu können, beispielweise einer Erweiterung um homosexuelle Thematiken und Probleme, wird im Wintersemester die Referenten-Stelle um eine zweite erweitert werden. Diese wird im zu Beginn des Semesters ausgeschrieben.
|
|
Für ausländische Vollzeitstudierende soll an unserer Uni ein Stipendienprogramm entwickelt werden. Das kündigte Präsident Friedrich in seiner Begrüßung bei der Eröffnung des neuen "Center for World Music" am Donnerstag an.
Wie genau die Konzeption aussieht, und wie weit die Entwicklung des Programms zum jetztigen Zeitpunkt ist, darüber verlor er noch kein Wort.
In den vergangenen Monaten ließ Friedrich verlauten, dass er, wie von Studierendenvertretern angeregt, neben dem Minerva-Kolleg auch nicht-leistungsbezogene Stipendien, die mindestens teilweise aus Studiengebühren finanziert werden, etablieren möchte. Friedrich sagte sinngemäß, dass man nicht nur marktwirtschaftlich denken und handeln dürfe. Das ist doch mal ein Wort, Herr Friedrich.
Das Zentrum befindet sich in der ehemaligen St.-Timotheus-Kirche, in der Nähe des Samelsonplatzes, und soll den Bereich Musikethnologie am Institut für Musik und Musikwissenschaft etablieren. Dafür stehen mehrere tausend Instrumente und Tonträger aus aller Welt, vor allem Afrika, Asien und Ozeanien zur Verfügung.
Seite des Center for World Music
|
|
Nach dem Semester ist vor dem Semester... Für die Organisation und die Durchführung von Erstsemesterwoche und Erstsemesterparty werden noch helfende Hände gesucht.
Wer sich beteiligen möchte, schreibt an Jan (Erstsemesterwoche, willig@stupa-hildesheim.de) und/oder an Malte (Erstsemesterparty, misiak@stupa-hildesheim.de). Es wurden bereits zwei Ausschüsse gegründet, die sich an festen Terminen treffen werden.
Der Planungsausschuss für die Ersti-Party trifft sich erstmals am Mittwoch, den 15.7. um 16 Uhr in Raum E120. Der Ausschuss Wochenplanung trifft sich am 3.August.
Wer gerne mitarbeiten möchte, aber zu dem Termin nicht kommen kann, schickt bitte eine E-mail an willig@stupa-hildesheim.de oder misiak@stupa-hildesheim.de.
|
|
Im Wintersemester werden wieder die Gremienwahlen stattfinden. Wie jedes Jahr werden für die Wahlen der Senats-, Fachbereichsratsmitglieder sowie des neuen Studierendenparlaments Wahlhelfer gesucht.
Die Aufgaben: Vorbereitung und Übersicht über die ordnungsgemäße Durchführung der Gremienwahlen, Beisitzer an den Wahltagen und der Auszählung der Stimmen
Interessierte melden sich bei pr(at)asta-hildesheim.de oder nowak(at)stupa-hildesheim.de
|
|
Am Dienstag, 7.7. fand in Berlin als Reaktion auf die Proteste im Zuge des bundesweiten Bildungsstreiks im Juni eine Konferenz von Bundesbildungsministerin Schavan und Studierenden zu den Bologna-Reformen statt. Dabei beteiligte sich auch die LandesAstenKonferenz Niedersachsen.
Erste Infos könnt ihr in der gemeinsamen Presseerklärung der Landesstudierendenvertretungen Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen lesen.
|
|
Umfrage
Wie läuft der Bologna-Prozess im Studienalltag? Das wissen die Beteiligten selbst am besten – daher brauchen wir auch Deine Unterstützung. Diese Befragung wird bundesweit durchgeführt, sowohl in „alten“ als auch „neuen“ Studiengängen. Bitte nimm Dir zehn Minuten Zeit und beteilige Dich bis zum 15. August 2009 unter: www.bolognaumfrage.de
Petition
Thematisch daran anschließend: Bis 7.8. läuft eine Petition, in der gefordert wird, der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass jeder Bachelorabsolvent einen Masterstudienplatz erhält, unabhängig von Note, Herkunft und sozialem Stand.
Hier könnt ihr die Petition unterzeichnen: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=5178
|
Die neuausgeschriebenen AStA-Referate "Koordination und Kommunikation" und "BAföG und Sozialpolitik" sollten heute durch das StuPa gewählt werden, doch dank der Sondersenatssitzung und des verspäteten Starts der Sitzung kam es nur zur Besetzung des Referats "Koordination und Kommunikation" durch Katja Ruhland.
Die Stelle "BAföG und 'Sozialpolitik" hat eine verlängerte Bewerbungsfrist!
Bewerbungsschluss ist der 8.7. 2009, gewählt wird am 15.7. durch das StuPa.
Hier geht's zu allen Infos!
|
|
Wie geht's weiter mit der Verteilung unserer Gebühren? Nicht nur das Präsidium war in den vergangenen Wochen aktiv, auch die Studierendenvertreter haben sich Gedanken gemacht. So sah unser Vorschlag aus.
Am Mittwoch, 1.7. entschied der Senat in einer Sondersitzung unter der Beteiligung von etwa 70 Studierenden über die Zukunft der Studiengebühren-Verteilung.
Präsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich erläuterte sein bereits Ende Mai vorgestelltes Konzept nochmals, im Anschluss präsentierte Florian Henze, studentisches Senatsmitglied, das Modell der Studierendenschaft. Dieses sieht, im Gegensatz zu Friedrichs Modell, eine Beteiligung sowohl an zentralen als auch dezentralen Mitteln vor. Letztere wurden bis jetzt ohne studentische Beteiligung durch die einzelnen Institute ausgegeben. Wir fordern, solange Studiengebühren nicht abgeschafft sind, studentische Mitbestimmung für den gesamten Betrag von 500 Euro. Präsident Friedrich blockierte gleich den studentischen Vorschlag, man diskutiere nicht über die dezentralen Mittel, mit deren Verteilung wolle er nichts zu tun haben. Hierum kümmerten sich die Fachbereiche, so müssten die Studierenden diesen ihre Vorschläge bezüglich der dezentralen Mittel unterbreiten. Friedrichs Vorschlag von Institutsversammlungen als „Mitbestimmungsmaßnahme“ sieht der AStA als Versuch, die Studierenden ruhig zu stellen. In der Vergabe der zentralen Mittel durch eine paritätisch besetzte Kommission für Studienbeiträge (KfS) unterschied sich das Modell der Studierendenvertreter in der Konzeption des Antrag-Filters und in einem Vetorecht für den Berufungspool. Dieser Pool ist laut Friedrich essentiell, um neue Dozenten anzuwerben oder an der Hochschule zu halten. Hier hat Friedrich freie Hand über 20% der Gebühren, was wir sehr kritisch sehen. Der studentische Vorschlag nach einem Vetorecht der KfS gegenüber dem Berufungspool wurde vom Präsidenten mit der erneuten Begründung, den „Studierenden mangele es an Kompetenz“ abgewertet. Während das Präsidenten-Modell bezüglich der Filterfunktion nur die Fachbereiche vorgesehen hatte, wollten die Studierenden eine breiter gefächerte Filterkonstruktion, um zentrale Anträge ordnungsgemäß zu behandeln. Diesem Einwand stimmten Friedrich und die Senatsmitglieder zu, auf Vorschlag des Präsidenten wurde über sein Modell der Vergabe der zentralen Mittel in modifizierter Form abgestimmt. Bedingung war die Beteiligung der Zentralen Qualitätsmanagementkommission als zusätzlicher Filterteil. Mit zwölf Stimmen dafür und einer Stimme dagegen wurde das Konzept angenommen. Dies bedeutet in der Folge zwar parititätische Mitbestimmung der Studierenden bei den zentralen Mitteln, aber nur noch über 25% der 500 Euro.
Wir meinen: Der Präsident war kaum kompromissbereit! Unsere Forderungen nach Mitbestimmung, nicht nur Mitsprache im Nachhinein bleiben oberstes Ziel. Wir werden uns weiter für studentische Mitbestimmung an den dezentralen Mitteln einsetzen!
|
|
Der AStA zieht eine positive Bilanz der Aktionswoche zum Bildungsstreik.
Die alternativen Seminare fanden bei vielen Studierenden und Lehrenden Anklang, zur Demonstration in Hannover und zur Kundgebung in Hildesheim erschienen mehrere tausend Menschen.
Die Presseresonanz war auch in Hildesheim recht gut, hier findet ihr alle Artikel aus den Hildesheimer Zeitungen im Pressespiegel.
Wir sehen das als gutes Zeichen, und wollen weitermachen. Das Ende der Aktionswoche ist nicht das Ende der Fahnenstange. Unsere Forderungen sollten jetzt nicht einfach verpuffen, sondern weitergetragen werden. Die Politik wird aufmerksam, der Bundestag debattierte vergangene Woche über den Bildungsstreik und am 7. Juli wird es ein Treffen von Bildungsministerin Schavan und den Kultusministern der Länder mit Studierenden geben, um über den Bolognaprozess zu diskutieren.
|
 - Endlich ist es soweit: der Veranstaltungsplan für die Bildungsstreik-Woche vom 15. - 19. Juni 2009 ist da!
 - Der Bildungsstreik ist KEIN URLAUB, wir wollen zeigen, dass Bildung auch abseits vorgefertigter Muster vielfältig möglich und vorhanden ist!
|

Die Bildungsstreik-Aktionswoche hat begonnen!
Am Dienstag, 16. Juni fand um 10 Uhr eine große Kundgebung an der Lilie (hinter dem Rathaus) statt. Organisiert wurde sie von Schülern der Robert-Bosch-Gesamtschule und vom Aktionsbündnis Freie Bildung.
Knapp 2000 SchülerInnen und Studierende machten ihrem Unmut Luft und setzten ein Zeichen gegen die Bildungspolitik, gegen das "Turbo-Abi" in 12 Jahren und für selbstbestimmtes Lernen.
Am Dienstag Nachmittag beschloss der Landtag, das Turbo-Abi auch an Gesamtschulen einzuführen.
Am Mittwoch, 17. Juni fand mit geschätzten 5000 Demonstrierenden (laut Medienberichten) die große Bildungsstreik-Demo in Hannover statt. Hildesheim war mit über 1000 SchülerInnen, Studierenden, Eltern und Lehrern stark vertreten.
Einmal mehr haben wir gezeigt, dass wir uns nicht mit dem Bestehenden zufrieden geben und für UNSERE Bildung auf die Straße gehen.
Lasst uns auch nach der Aktionswoche nicht einfach zum Tagesgeschäft übergehen, sondern das Engagement und die Ideen von so vielen nutzen und weitermachen! Unsere Forderungen sind noch nicht durchgesetzt, je mehr mitmachen, desto lauter ist unsere Stimme!
Wir möchten das Interesse und das Potenzial der vergangenen Wochen nutzen und weiterhin das Plenum dienstags um 18 Uhr im StudCaf, bzw. bei schönem Wetter draußen auf dem Campus abhalten!
|
Es ist amtlich: euer neuer AStA ist gewählt. Im kommenden Jahr vertreten euch:
Hochschulpolitik mit Schwerpunkt Innen: Daniel Nolting Hochschulpolitik mit Schwerpunkt Außen: Andreas Marx PR und Öffentlichkeitsarbeit: Stefanie Endres Finanzen: Matthias Urbons Kultur und Integration: Nicola Braun
Campusradio: Lennart Wicke
NERV: Stefan Schmidt Politische Bildung: Scherwin Saedi Web und Technik: Michael Volland
Die folgenden Stellen sind nicht besetzt worden und werden neu ausgeschrieben und am 1. Juli 2009 durch das StuPa gewählt:
BAFöG und Sozialpolitik Kommunikation und Koordination
Alle Infos zu den vakanten Stellen und der Bewerbung, die bis zum 24. Juni 2009 erfolgen muss, findet ihr hier.
|
Streiks sind nichts Neues: 1996 wurde die Uni Hildesheim von Januar bis April von Hochschulangehörigen aufgrund von geplanten Kürzungsmaßnahmen des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur bestreikt. Aus dieser Zeit ist ein umfangreiches Streik-Handbuch erhalten, das die Ereignisse zusammenfasst und einen Überblick über verschiedene Streik-Methoden gibt!
Hier geht's zum "Handbuch Hochschulstreik"
|
|
Die Studierendenvertreter rufen zur Blockade der Zentralen Evaluationen auf.
Es fehlt die dringend nötige Transparenz, der Zusammenhang von zentralen Evaluationen und der Verbesserung einzelner Seminare ist unklar und die Anonymität ist nicht in vollem Maße gegeben!
Alle Infos findet ihr hier!
|
Auf der Infoveranstaltung zum Thema „Studentische Partizipation“ stellte das Präsidium am Mittwoch, den 13.5. ein Konzept für die studentische Mitbestimmung bei der Verteilung der Studiengebühren vor. Überraschenderweise deckt es sich mit grundsätzlichen Forderungen von Studierendenvertretern nach paritätischer Besetzung und besserer Einbindung aller Studiengänge. Am 25. Mai gibt es um 18 Uhr im Audimax eine Sondersenatssitzung zu dem Thema!
Hier in Kürze das vom Präsidium vorgeschlagene Modell:

 - Hildesheimer Allgemeine Zeitung (14.5.2009), www.hildesheimer-allgemeine.de
|
|
Die Fachschaften iplus und Sozial- und Organisationspädagogik haben in einem offenen Brief die baulichen Mängel, die spärliche Ausstattung, sowie die nicht gegebene Barrierefreiheit in den Gebäuden der Lübecker/ Lüneburger Straße kritisiert. Lest hier mehr.
Das Präsidium versprach, sich darum zu kümmern und hat eine Antwort auf den Brief verfasst. Diesen findet ihr hier.
|
|
Regelmäßiges Plenum zu den Themen:
Studentische Partizipation
Bildungsstreik 2009
dienstags, 18 Uhr vor dem StudCaf.
Ergebnisse bisheriger Treffen und Infos findet ihr unter der Rubrik "Aktionen"!
|
|
Studierende, Professoren und Mitarbeiter sind Spielball der Politik
Am gestrigen Donnerstag wurde im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur des niedersächsischen Landtags ein Gesetzesentwurf der CDU/FDP-Fraktion zur Trennung der Fachhochschule Oldenburg Ostfriesland Wilhelmshaven (FHOOW) beraten. Die Fraktion hatte zu diesem Zweck Präsidien, Senate, Studierendenvertreter und andere Betroffene zu einer Anhörung geladen.
Konkret soll die im Jahr 2000 fusionierte FHOOW wieder in zwei eigenständige Fachhochschulen aufgespaltet werden. Die neuen Hochschulen sollen die Namen Fachhochschule Emden/Leer und Fachhochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth tragen. Für die Letztgenannte wird im Gesetzentwurf zusätzlich eine verdeckte Fusion mit der Universität Oldenburg festgeschrieben. Beide Hochschulen sollen demnach künftig einen gemeinsamen Hochschulrat und einen gemeinsamen Lenkungsausschuss bilden. Zudem werden die jeweiligen Gründungspräsidien nicht vom Senat der Hochschulen gewählt, sondern vom Ministerium für 6 Jahre eingesetzt und erhalten damit unter völliger Aushebelung der Demokratie eine ganz neue Machtposition. Die LandesAStenKonferenz (LAK) Niedersachsen kritisiert das Vorpreschen der Landesregierung scharf. Dazu erklärt Silja-Katharina Haufe, Sprecherin der LAK: „Hochschulräte sind bereits durch ihre Zusammensetzung kein geeignetes Organ, um die Entwicklung der Hochschule voranzubringen. Die Hochschulen jedoch einem gemeinsamen Hochschulrat zu unterwerfen und so eine Kooperation zu erzwingen, greift nicht nur in die vielfach von Minister Stratmann angepriesene Autonomie der Hochschulen ein, es ist auch im höchsten Maße undemokratisch.“
Die Kosten für das Experiment Fusion – Defusion sind indes noch nicht absehbar. „Während die Landesregierung ihrer Verantwortung in Form einer hinreichenden Hochschulfinanzierung bei weitem nicht gerecht wird, werden hier Gelder für Machtspiele des Wissenschaftsministeriums verbrannt“, so Andreas Marx, Sprecher der LAK. Er ergänzt: „Die Streitigkeiten werden auf dem Rücken von Studierenden, Professoren und Mitarbeitern ausgetragen, derjenigen, deren Bedenken und Proteste schon bei der Fusion ignoriert wurden.“
|
 - Hildesheimer Allgemeine Zeitung (30.4.2009)
 - Hildesheimer Allgemeine Zeitung (5.5.2009) www.hildesheimer-allgemeine.de
Wir waren über 700 Studierende auf der Vollversammlung, wir haben dem Präsidenten im Anschluss gezeigt, dass wir mitbestimmen wollen. Der Präsident hat eine Sondersenatssitzung für Mai angekündigt, in der es um studentische Partizipation gehen soll.
Am kommenden Dienstag, den 5. Mai um 18 Uhr treffen wir uns vor Hörsaal 1 (StudCaf), um dafür konstruktiv zu arbeiten.
Vor, während und nach der VV haben wir vom AStA immer wieder Zustimmung von euch erfahren, aber: Wir brauchen EUCH! Kommt vorbei, bringt eure Ideen ein, lasst uns zeigen, dass die Mitbestimmung für uns noch nicht gestorben ist!
|
|
Auch dieses Jahr findet unter dem Motto "Bunt statt braun" die Gegendemo zur angekündigten 1.Mai-Demo statt.
Offiziell ist der Naziaufmasch zwar verboten, die Gegendemo findet trotzdem statt! Ein klares Statement gegen Rechts!
Wir wollen gemeinsam nach Hannover:
9:44Uhr Gleis 3 am Bahnhof Hildesheim. Weiter zu Fuß oder per Üstra mit den Linien 10 oder 17 zum Klagesmarkt
Infos gibt es unter: www.Bunt-statt-braun-hannover.de
|
 - Fotos: Stefan Schmidt
 - Zum Vergrößern bitte anklicken!



Ein Bilderbericht zu der durch den AStA einberufenen Vollversammlung am 29.04.09 und der anschließenden Befragung des Präsidenten durch die Studierendenschaft im gut gefüllten Audimax - Der Senat ist auch zugegen.
Erst wird die Studierendenschaft (über 700 sind anwesend) der Universität Hildesheim auf einer Vollversammlung durch die Vertreter ihrer Gremien über die derzeitige Lage - und wie es zu dieser gekommen ist - informiert, dann geht man gemeinsam den Senat "besuchen" um Antworten, auf sich aufdrängende und bisher unbeantwortet gebliebene Fragen zu finden. Angeführt von Unmut und einem großen "Warum, Herr Friedrich...?" erhofft man sich diese Antworten in zufriedenstellender Art und Weise von Prof. Dr. Wolfgang Uwe Friedrich - dem Universitätspräsidenten unserer "Studierendenuniversität" zu erhalten. Nachdem der Konferenzraum für die Masse der Studierenden keinen Platz bietet, zieht man um in das Auditorium Maximus, um angemessen die Fragen an den im Rampenlicht auf der Bühne stehenden Präsidenten zu richten.
Fazit:
Eine Diskussion auf Augenhöhe sieht anders aus. Der Präsident betont immer wieder die zu komplexen Vorgänge an einer Universität, welche die Studierenden nicht verstünden. Sie seien nicht in der Lage die Qualität ihrer Lehre zu beurteilen und blockieren Entscheidungsfindungen. Die "Unfähigkeit" die komplexen Zusammenhänge an unserer Universität zu verstehen sei ihnen aber nicht vorzuwerfen, sie war nur im "Experiment StuBeiKo" einfach nicht vorgesehen. Mündige Studierende zweifeln offen an dieser Ansicht des Präsidiums und fragen ob es blockieren sei und von mangelndem Urteilsvermögen zeuge, wenn man sich aus guten Gründen gegen einen Vorschlag ausspricht und diesen eben nicht einfach unkritisch durchwinkt.
Auch auf die Frage, warum die StuBeiKo in der vorlesungsfreien Zeit abgeschafft werden musste, findet Präsident Friedrich keine wirklich gute Begründung.
Nach einer zweistündigen Befragung des Präsidenten, einigt man sich auf eine Sondersenatssitzung zu dem Thema "studentische Partizipation", die im Mai stattfinden soll. Genügend Zeit für einen doch immer ratloser werdenden Präsidenten sich zu sammeln. Hat er doch erkennen müssen, dass die Hildesheimer Studierendenschaft nicht so träge ist, wie er vermutet und gehofft hat. Und das ist gut so! Denn trotz der (wenigen) Zugeständnisse des Präsidenten, heißt es noch immer; Weiterkämpfen für Mitbestimmung und die Durchsetzung demokratischer Rechte innerhalb eines absolutistischen Universitätssystems.
Zeigen wir, dass wir keine unmündigen Lemminge sind, die nur den Worten ihres Leittiers folgen!
Seid kritisch und lasst es das Präsidium wissen!
|

Schuftest du auch neben der Uni um Kinosessel zu bezahlen? Beerdigung auf dem Uni-Campus, Bananen in den Bäumen… Vielleicht wissen nicht alle Bescheid, was in den letzten Tagen und Wochen an der Uni passierte: das ändert sich, wenn ihr am Mittwoch zur Vollversammlung kommt! Die Studienbeitragskommission, in der wir Studierenden über die Hälfte der von uns gezahlten Studiengebühren mitbestimmen konnten, wurde Ende März durch den Senat abgeschafft. Um euch zu informieren, was genau passiert ist und zu diskutieren, ob und wie wir Studierende in Zukunft über unser Geld mitbestimmen wollen, wird es am Mittwoch, 29.April 2009 um 12:15 Uhr eine Vollversammlung im Audimax geben. Wichtig: Da die Vollversammlung das höchste studentische Gremium der Universität Hildesheim darstellt, seid ihr für den Zeitraum der VV von euren Seminaren, Vorlesungen, Übungen, … befreit! Es geht um EUER Geld. Kommt am Mittwoch um 12:15 Uhr zur Vollversammlung, und entscheidet mit, ob wir uns weiterhin für die Verteilung der Studiengebühren an unserer Uni einsetzen wollen!
|
Nach der Auflösung der StuBeiKo durch den Senat wurde sie von Studierenden am Mittwoch, 15.4.2009 zu Grabe tragen.
Danke an alle, die dabei waren und so ihre Solidärität und Trauer gezeigt haben!
Links findet ihr den Artikel zur Aktion aus der Hildesheimer Allgemeinen vom 16.4.
Beileidsbekundungen können im virtuellen Kondolenzbuch getätigt werden.
Reger Meinungsaustausch ist auch in unserem Forum gerne gesehen: www.asta-medial.de/forum/viewtopic.php
Ab Dienstag, 21.April wird es alle zwei Wochen ein regelmäßiges Treffen zur Diskussion um Studiengebühren und studentische Partizipation geben. Alle Interessierten treffen sich um 18 Uhr im AStA-Büro (I113).
 - Fotos: Stefan Schmidt

|
 - Hildesheimer Allgemeine Zeitung (26.3.2009) www.hildesheimer-allgemeine.de
Demokratieverständnis einer Bananenrepublik an der Universität Hildesheim
„Ich sehe, dass die studentische Partizipation durch meinen Antrag geschädigt wird“, sagt Präsident Friedrich. Heute, am 25.03.2009, wurde durch den Beschluss des Senates der Universität Hildesheim studentische Partizipation abgeschafft.
Die Senatssitzung fand unter großem studentischem Interesse statt. Präsident Wolfgang Uwe Friedrich stellte den Antrag zur Abschaffung der studentischen Mitbestimmung bei der Vergabe der Studiengebühren innerhalb der Studienbeitragtskommission. Dieser wurde mit 6 zu 3 Stimmen angenommen. Präsident Friedrich billigt den Studierenden in seiner unendlichen Großzügigkeit zu, an einer zahnlosen Kommission mitzuwirken. Entscheidungen dürfen jedoch nicht getroffen werden. Grund dafür ist die angeblich Blockadehaltung der Studierenden, die nicht kompetent über die Qualität ihrer Lehre urteilen könnten. Tatsächlich kann man sich fragen, in wie weit das der Präsident beurteilen kann, wenn er seit über einem halben Jahr nicht in den Sitzungen anwesend war. Ein Handlungsmuster lässt sich erkennen. Im September des vergangenen Jahres konnte die Kommission über einen Antrag auf Grund des kurzfristigen Einreichens nicht entscheiden. Wolfgang Uwe Friedrich hat innerhalb der Senatssitzung angekündigt, dass dieser Antrag nun sofort, gegen die Bedenken der Studierenden, vom Präsidium umgesetzt wird.
Nach der Abstimmung erklärten beide studentischen Senatoren ihren Rücktritt. „Ich schäme mich für meine Universität“, so einer der Zurückgetretenen. Daraufhin verließen alle Studierenden die Sitzung. Die Situation an der Universität lässt sich nur als Bananenquark bezeichnen.
HoPo-Referentin Katja Ruhland im Gespräch mit Nicola Volckmann von Radio Tonkuhle (26.3.2009)
Kondolenzbuch
|
|
Nach dem Medien-Aufruhr um ungenutzte Studiengebühren und das Verhältnis des Präsidenten zur Studienbeitragskommission ("Ich werde dem Senat vorschlagen, sie auf Eis zu legen", HiAZ vom 15.1.2009) Ende Januar gab es auf der letzten Senatssitzung am 4. Februar keinen TOP "Studienbeitragskommission". Jetzt, kurz vor Beginn des neuen Semesters, lädt der Präsident zu einer Sondersenatssitzung!
Termin: Mittwoch, 25.03.2009 um 10 Uhr in H010 (Tagesordnung der Sonder-Sitzung)
Wichtig für uns ist TOP 3: Verwendung von Studiengebühren, Studienbeitragskommission, studentische Partizipation. Als Studierendenuniversität ist die StuBeiKo ein Aushängeschild für die Partizipationsmöglichkeiten, außerdem geht es um unser Geld. Um dem Präsidium und dem Senat zu zeigen, dass sie nicht machen können, was sie wollen und die Studierenden daran interessiert sind, was mit ihren Geld passiert (wenn wir schon zahlen müssen), sollten so viele Studierende wie möglich anwesend sein!
Bitte kommt und geb die Info weiter - je mehr desto besser. Studentische Partizipationsmöglichkeiten dürfen nicht über die Interessen der Studierenden hinweg beschlossen werden!
|
|
Im Februar diesen Jahres wurden neue Förderrichtlinien verabschiedet. Dabei gab es einige wesentliche Änderungen. Mehr Infos gibt es hier
|
|
Put my life into pieces…
„Die Macht der Nacht“ heißt die Partynacht, die am kommenden Samstag, 14.3., zum ersten Mal in Hildesheim stattfinden wird. Die Veranstalter versprechen: „Ein Event für Alt und Jung, welche eingeladen sind gemeinsam eine unvergessliche Party-Nacht zu erleben. Neben Eurer Lieblings-Bar, Kneipe oder Discothek findet Ihr in dieser Nacht jede Menge attraktive Motto- und Promo-Partys, unterschiedlichste Live-Musik, zahlreiche Freigetränke, vergünstigtes Essen, Animationen, Attraktionen“. Nur wie passt in dieses Programm ein vor allem durch die Medien einschlägig bekanntes Tattoo-Studio, dessen Name seit Jahren immer wieder mit der rechten Szene in Verbindung gebracht wird? Weshalb schieben die Veranstalter, denen dieser Umstand bekannt sein muss, oder wieso schiebt die Stadt Hildesheim einer solchen Partizipation nicht den Riegel vor? Eine Großveranstaltung wird „Die Macht der Nacht“ werden, ein Massenevent mit vielen Superlativen, gewürzt mit einer Prise Wirtschaftsförderung; die Teilnehmenden stärken schließlich auch lokale Klein(st)unternehmen. Und hier liegt der springende Punkt: Es ist ein Unding, dass das „Last Resort“ an dieser Veranstaltung teilnehmen darf und mit Rabatten ködert. Teilnehmer der „Macht der Nacht“ werden wohl zu einem Großteil Jugendliche und junge Erwachsene sein. Dass diese die Zielgruppe von rechten Gruppierungen sind, dürfte für niemanden eine Neuigkeit sein...
|
Vom 26.1. bis 29.1.2009 fanden die Wahlen für StuPa, die studentischen Vertreter für Senat und Fachbereichsräte und die Semestertickets für das Wintersemester 2009/10 und das Sommersemester 2010 statt.
Die Wahlbeteiligung war in diesem Jahr ungewöhnlich hoch, was uns natürlich alle freut und Hoffnung für die Zukunft macht.
Hier findet ihr die offiziellen Ergebnisse und die aktuelle Übersicht eurer neuen Gremienvertreter.
Für alle, die um das Fortbestehen des Semestertickets gebangt haben: Die Sorgen waren unbegründet. Mit klarer Mehrheit wurde das Ticket bestätigt.
Semesterticket (Wahlbeteiligung: 34,7%):
Semesterticket „Bus“: JA 1511 NEIN 69 ENTHALTUNG 20
Semesterticket „Bahn“: JA 1505 NEIN 67 ENTHALTUNG 28
|
Die Grundbedarfserhöhung und niedrigere Antragsbedingungen (u.a. höherer Freibetrag der Eltern) können mehr Geld als bei einer früheren Antragsstellung bringen!
Alle Infos zur BAföG-Novelle gibt es hier.
|
|
Auf den Studiengebühren-Artikel vom 15.1. in der HiAZ, gab es vielfältige Reaktionen. Sowohl von öffentlicher, als auch von studentischer Seite wurden Fragen nach der StuBeiKo, der Verwendung von Studiengebühren und dem Präsidenten gestellt.
Den gesamten Artikel könnt ihr hier nachlesen.
Hier findet ihr eine Stellungnahme des AStA dazu.
Interview zur Thematik von Nicola Volckmann (Radio Tonkuhle) mit Andreas Marx
|
|
Der momentane Zustand des niedersächsischen Bildungssystems ist miserabel.
Die Struktur des aktuellen Bildungssystems wirkt sich unmittelbar auf Familien, deren Umfeld und die gesamte Gesellschaft aus. In Deutschland ist es die Bildung, die die Zukunft unserer Gesellschaft maßgeblich prägt.
Wir wollen keine Gesellschaft, in der finanzielle und soziale Faktoren die Bildungsmöglichkeiten von SchülerInnen und StudentInnen bestimmen! Aus diesem Grund appellieren wir an Sie, uns bei der nächsten Demonstration am 24. Januar 2009 um 13.00 Uhr am Kröpcke in Hannover unter dem Motto "Es bleibet dabei - die Bildung ist frei- Für ein gerechtes Bildungssystem!" zu unterstützen und mit uns für eine bessere und sozialere Bildungspolitik einzutreten.
Organisiert wird die Demo vom "B-Team", einer überparteilichen Gruppe aus SchülerInnen und Studierenden, die sich für Bildungsgerechtigkeit in Niedersachsen einsetzt.
Hier geht's zum ganzen Text.
Flyer zur Demo
|
Die vom AStA unterstützte Geschenke-Aktion für Hildesheimer Kinder und Jugendliche war ein voller Erfolg. Geschenke über Geschenke kamen, an dieser Stelle wollen wir ein ganz großes Danke aussprechen, an alle, die sich beteiligt haben. Dreimal sind wir gefahren, bis alle kleinen und großen Geschenke in der Kardinal-Bertram-Straße waren. Hier befindet sich seit Oktober 2007 das Kinder- und Jugendrestaurant „K.bert“, ein Projekt der Hildesheimer Tafel e.V. Kinder und Jugendliche, die mit ihren Eltern in schwierigen finanziellen Situationen leben, können Frühstück und warmes Mittagessen bekommen. Pro Woche werden etwa 200 Essen verkauft. Den Initiatorinnen ist es nicht nur wichtig, dass warmes Essen angeboten wird, sondern auch, dass das K.bert ein sozialer Treffpunkt ist, an dem soziales Verhalten gelernt und vertieft werden kann, wo man Hausaufgaben machen, spielen und in einer kleinen Bibliothek lesen kann. Die Geschenke wurden an die Mitarbeiter Sabine Fries und Monika Böttcher übergeben, die in den letzten und in den kommenden Vorweihnachts-Tagen die Geschenke im K.bert verteilen.

|
|
Die AStA-Mitglieder Saifeddine Belgith, Sila Ersan und Andreas Marx hatten am Mittwoch, den 12.11.2008 um 15.30 Uhr einen Termin bei Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich. Thematische Inhalte dieses Gesprächs sollten die Unannehmlichkeiten sein, die dem AStA durch ausländische Studierende mitgeteilt wurden. Die AStA-Vertreter wollten auf die Zunahme von negativen Auffälligkeiten im Umgang mit ausländischen Studierenden hinweisen. „Es ist untragbar, dass beispielsweise die Arbeitsmöglichkeiten für ausländische Studierende ersatzlos gestrichen wurden (…)“, so Saifeddine Belgith, AStA-Referent für Internationales. „Vorfälle, die man als Diskriminierung bezeichnen kann, sind in letzter Zeit merklich angestiegen. (…)“ sagt Sila Ersan AStA Beauftragte für interkulturelle Arbeit. Leider hat Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich den genannten Termin sehr kurzfristig abgesagt, weiter nicht einmal persönlich, sondern durch seine Sekretärin. Den Wegfall des Termins begründet der Präsident damit, dass die Problematik rund um ausländische Studierende nicht in seinen Arbeitsbereich fallen würde. „Sich auf der Immatrikulationsfeier mit dem internationalen Profil der Universität rühmen und dann für die Anliegen der Betroffenen keine Zeit zu haben, halte ich persönlich für eine Frechheit. Außerdem zeigt es dass in diesem Bereich noch viel Arbeit geleistet und Sensibilisierung entwickelt und vertieft werden muss. (…)“, äußert sich Andreas Marx AStA-Referent für Hochschulpolitik zu benannten Sachverhalt. Um dem Anspruch der Stiftungsuniversität Hildesheim, eine internationale Universität zu sein, gerecht zu werden, fordert der AStA ein mit sinnvollen Inhalten gefülltes Profil. Der AStA der Universität Hildesheim muss feststellen, dass die bestehende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit untragbar ist und schnellstmöglich behoben werden sollte. „Es ist schade, dass der Präsident nicht eingesehen hat, wie wichtig dieser Termin in Hinblick auf die Verbesserung der momentanen Situation ausländischer Studierender gewesen wäre, (…).“, meint Saifeddine Belgith zur Absage des Termins. In Gesprächen mit Studierenden musste der AStA erfahren, dass der erörterte Sachverhalt für sie ebenfalls nicht nachvollziehbar ist. Dem AStA ist es wichtig die Position der Universität Hildesheim in der Hochschullandschaft sowohl innenpolitisch wie auch bundesweit zu stärken.
AStA der Universität Hildesheim
Saifeddine Belgith, Sila Ersan, Andreas Marx
|
|
Anwesenheitslisten? Nicht mit uns! Die offizielle Stellungnahme des AStA findet ihr hier.
|
|
Aufgrund der jüngst stattgefundenen Schülerdemonstrationen hat der AStA eine Stellungnahme verfasst. Diese findet hier.
|
|
Das AAA bietet auch in diesem Semester wieder vielfältige Informationsangebote für ERASMUS-Studierende (und solche, die es werden wollen). Das gesamte Beratungsangebot findet ihr (im Infokasten rechts) hier
|
Familienfreundlichkeit der Universität Hildesheim wird weiter eingeschränkt 03.02.10 13:32
***Pressemitteilung***
Familienfreundlichkeit der Universität Hildesheim wird weiter eingeschränkt...
[weiterlesen...]
AStA solidarisiert sich mit BesetzerInnen der Hildesheimer Universität 11.11.09 23:22
***Pressemitteilung***
[weiterlesen...]
Studierendenschaft der Universität Hildesheim tritt aus studentischem Dachverband aus, spricht sich aber trotzdem für bundesweite Vernetzung aus 28.08.09 13:19
***Pressemitteilung***
[weiterlesen...]
AStA der Uni Hildesheim wertet Bildungsstreik als Erfolg 22.06.09 11:45
*Pressemitteilung*
In über 70 Städten wurde eine Aktionswoche zum Bildungsstreik durchgeführt....
[weiterlesen...]
Entmündigung der Studierenden der Universität Hildesheim 31.03.09 13:50
***Pressemitteilung***
[weiterlesen...]
Stellungnahme zu Schülerdemo 17.11.08 14:54
***PRESSEMITTEILUNG***
Solidaritätsbekundung des AStA der...
[weiterlesen...]
AStA Wahlen für HoPo-Innen und Bafög/Soziales verschoben 03.07.08 17:54
Bis 23:30 Uhr lief am 07.05. eine heiße Diskussion im Studierendenparlament(StuPa). Ausgelöst wurde...
[weiterlesen...]
Ergebnisse der AStA-Wahl 03.07.08 17:53
Am Freitag den 9. Mai fand die Wahl der AStA-ReferentInnen und Beauftragten statt. Es folgt eine...
[weiterlesen...]
Qualitätsmanagement 03.07.08 17:50
Die zentralen Evaluationsbögen haben in den letzten Woche für einigen Ärger / Verwirrung gesorgt....
[weiterlesen...]
Musterklage zurückgezogen 25.06.08 18:38
Leider musste eine der Musterklagen gegen Studiengebühren aus persönlichen Gründen zurückgezogen...
[weiterlesen...]
|
|
Die nächste Sitzung des AStA findet am Donnerstag, den 15.07.2010 um 17 Uhr im Generalsekretariat des AStA I 113 statt.
Werde ein Fan des StuPa-Videoblogs auf
Webcam is watching you – WIR GUCKEN ZURÜCK!
Ortsgruppe Hildesheim
Einsatz für die Menschenrechte:
Immer neue MitstreiterInnen gesucht!
 - Vorstellung des AStA und StuPA der Universität Hildesheim zur Erstsemestereinführung WS2006
Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) ist in den Hochschulen der meisten deutschen Bundesländer das geschäftsführende (exekutive) und mit der Außenvertretung betraute Organ der (verfassten) Studierendenschaft. Er stellt gewissermaßen die studentische „Regierung“ oder auch die eigentliche Studierendenvertretung im engeren Sinne dar.
Der AStA wird in der Regel vom Studierendenparlament (StuPa) gewählt und besteht aus einer Reihe von ReferentInnen und Beauftragten für verschiedene Aufgabengebiete.
AStA der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim / Holzminden / Göttingen (HAWK)
AStA-HAWK
|